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Wissenswertes

Hier finden Sie Wissenswertes zu neuen Gesetzesänderungen, Richtlinien und Heizkostenentwicklungen und zum Herunterladen:

Allgemeine Geschäftsbedingungen 2017

Sie können hier unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen 2017 herunterladen.

Brennstoffkosten im Vergleich

Pellet oder Öl

Welcher Brennstoff ist der günstigste? Um Ihnen eine aktuelle Darstellung der unterschiedlichen Kostenentwicklungen von Brennstoffen in Deutschland bieten zu können, können Sie hier immer den aktuellsten Brennstoffkostenvergleich ansehen und herunter laden. Alle drei Monate wird dieser vom deutschen Pelletinstitut für Öl, Erdgas und Pellets erstellt. 

Neues Energielabel für alte Heizungen

 

Die Energiewende kommt - aber nur mit Ihrer Hilfe

 

Seit September 2015 sind die Hersteller von Wärmeerzeugern und Warmwasserbereitern dazu verpflichtet, die Energieeffizienz ihrer Produkte durch ein Energielabel zu kennzeichnen. Zusätzlich hat die Bundesregierung mit dem geänderten Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) das nationale Effizienzlabel auch für ältere Heizkessel eingeführt. Dies soll, ab dem 01. Januar 2016 bestehende Altanlagen, die über 15 Jahre alt sind, schrittweise kennzeichnen. Qualifizierte Fachbetriebe können das Label freiwillig, bei Beratungen und Wartungsterminen, ausstellen und anbringen. Ab 2017 sind alle Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, bei Reinigungen immer ein Label anzubringen, sofern es noch nicht vorhanden ist.

 

So sollen Heizungsbesitzer einen besseren Einblick in die Energieeffizienz und die Umweltverträglichkeit ihrer Anlagen erhalten und ein Bewusstsein für ihren Beitrag zur Energiewende entwickeln. Denn das durchschnittliche Alter einer Heizanlage in deutschen Kellern liegt bei 17,6 Jahren, über ein Drittel ist sogar älter als 20 Jahre. Da aber beinahe 40 Prozent der Energien in Deutschland im Gebäudebereich verbraucht werden, sind die Einsparpotentiale von Ressourcen und Treibhausgasen enorm.      

 


Ähnlich der Energielabel für Elektrogeräte, kennzeichnet eine farbliche Skala mit Werten von A++ (effiziente Heizung) bis G (ineffiziente Heizung).

Heizanlagen mit Solar- oder Geothermie, Biogas, Pellets oder einer Wärmepumpe erreichen den Spitzenbereich A+ und A++. Wärmeerzeuger mit fossilen Brennstoffen dagegen nur die Klassen A bis G.

 

Ab Januar 2019 wird es ein neues nationales Energielabel geben, auf dem eine weitere Klasse (A+++) eingeführt wird, während die Klasse G dann entfällt.

 

Als qualifizierter Fachbetrieb ist das Team von Reichl Haustechnik berechtigt, ihren langjährigen Kunden ein solches Effizienzlabel für die bestehende Heizanlage auszustellen und anzubringen.

 

Sprechen Sie uns an - wir sind für Sie da!

"Service Plus" - Was ist das?

Ältere Menschen oder Menschen mit besonderen Ansprüchen sind auf die Kompetenz und Erfahrung geschulter Handwerksbetriebe angewiesen, wenn das neue Bad auch wirklich zum Wohlfühlen geeignet sein soll. Als geschulter "Service-Plus" Fachbetrieb ist aber nicht nur technisches Hintergrundwissen maßgeblich, sondern auch Serviceansprüche und Durchführungsrichtlinien definiert. Lesen Sie hier die Anforderungen, die ein geschulter "Service-Plus" Fachbetrieb erfüllen muss.

Anzeigepflicht für Messgeräte

Seit dem 01. Januar 2015 gibt es eine geänderte Anzeigepflicht für Messgeräte. Wer ab diesem Zeitpunkt ein neues oder erneuertes Messgerät bei sich einbauen lässt oder selbst einbaut, muss dies spätestens sechs Wochen nach der Inbetriebnahme bei der zuständigen Eichbehörde anzeigen. Lesen Sie hier genau nach, wo Sie diese Meldung vornehmen können und welche Messgeräte von dieser Pflicht betroffen sind. 

 

DAS NEUE E-WÄRMEGESETZ - RELEVANTE ÄNDERUNGEN

 

Bereits seit Juli 2015 gilt das Überarbeitete "Erneuerbare-Wärme-Gesetz" (EWärmeG) mit verschäften Vorschriften für die Heizungsmodernisierung.

 

Der Pflichtanteil für den Einsatz erneuerbaren Energien bei der Modernisierung von bestehende Heizungsanlagen erhöht sich

in Wohngebäuden von 10% auf 15%

in Nichtwohngebäuden von 0% auf 15%

 

Die Landesregierung sieht vor, den CO²-Ausstoß im Gebäudesektor noch weiter zu senken. Da rund 30% des CO²-Ausstoßes in Baden-Württemberg auf die Heizungen und die Warmwasserbereitung in Gebäuden zurück zu führen ist, nimmt die neue Regelung nun auch Nichtwohngebäude mit in die Pflicht. 

Bisher waren nur Eigentümer von Wohngebäude mit einem Pflichtanteil von 10% erneuerbaren Energien angehalten, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Diese Pflicht wird nun ausgeweitet. 

Um dieser neuen Regelung mit attraktiven Angeboten für den Endkunden begegnen zu können, haben namhafte Anlagenhersteller bereits reagiert und uns entsprechende "EWärmeG-Zugaben" in die Hand gegeben. Als Fachpartner sind wir in der Lage unseren Kunden individuelle Lösungen für ihre Bedürfnisse zu bieten, um den neuen Gesetzesvorschriften gerecht zu werden.

 

Sprechen Sie uns an - Wir sind für Sie da!

Reichl Haustechnik • Hutt-Keller-Straße 12 • 73642 Welzheim • Telefon: 07182 8960